Linke Liste kritisiert Pläne der Bundesregierung zur Kürzung des Wohngelds und erneuert ihre Forderung nach (Wieder-) Einführung eines städtischen Wohngelds.Die Linke Liste sieht die Pläne der CDU/FDP-Bundesregierung zur drastischen Kürzung des Wohngelds als weiteres Beispiel für eine unsoziale Umverteilungdpolitik von unten nach oben. Während die Reichen und Superreichen weiter geschont und gefördert werden, während weiterhin keine Vermögens- und keine Finanztransaktionssteuer eingeführt wird, werden die ohnehin sozial Benachteiligten wieder und weiter zur Kasse gebeten.
Im November 2009 lief die Sperrwirkung des Bürgentscheid 2006 ab. Seither sind die ersten Verkäufe getätigt aus dem "nicht entwicklungsfähigen Portofolio"(sprich teuer sanierungsbedürftig). 